Granada ist zu großen Teilen im Kolonialstil erbaut und ist die älteste Stadt Nicaraguas. Die Häuser sind wirklich schön und rustikal. Die bunten Häuser nebeneinander schauen echt super aus. Irgendwie ähnlich wie Cartagena, aber dann doch wieder anders.. die Straßen waren viel breiter; die Gebäude dafür nicht so hoch .. Kolonialstil, aber anders. :)
Hauptplatz
Schulklassen bei den Vorbereitungen zum Umzug
Wir hatten Glück und haben am Montag die Feierlichkeiten zum Independence Day gesehen. Am 15. September 1821 erklärte das Land seine Unabhängigkeit von der spanischen Krone. Und das wird groß gefeiert. Es gab einen großen Umzug, mit vielen Musikern und so ziemlich die ganze Stadt war dort. Die Schulklassen waren in ihrer jeweiligen Schuluniform gekleidet und der Umzug war echt cool anzusehen. Ein bisschen wie der Prangtag bei uns zu Hause.
In der Altstadt gibt es viel grün und es viele nette Restaurants und Bars. Wegen dem Unabhängigkeitstag war abends auch echt viel los. Die Straßen waren voller Einheimischer und wir waren unter den wenigen Touristen, die das Ambiente genossen haben.
Eindrücke von Granada
Im Endeffekt ist Granada wieder eine Stadt, in der es einfach gilt: sich dort aufhalten und so den Flair mitnehmen. :)
Nicht weit von Granada ist die Lagoon Apoyo, zu der wir an einem Nachmittag gefahren sind. Die Lagune ist in einem Vulkankrater umgeben von Wald. Am Ufer des Sees haben sich einige Hostels und Hotels niedergelassen, die einen für eine kleine Gebühr an ihren Privatstrand lassen. Das Wasser im See hat echt ungewohnt geschmeckt, nicht nach typischem Süßwasser... und am Boden des Sees lag schwarzer Sand. Einfluss des Vulkanes dort - echt spannend.
Leider gibts von diesem Nachmittag keine Fotos, weil unser Foto-Equipment nicht ganz mitgespielt hat an dem Tag. Für die dies interessiert, Google hat da schon mal Fotos gemacht. ;)
Granada war ein kurzer Zwischenstopp bevor es weiter auf die Corn Islands ging und hat uns echt gefallen :)
Bis zum nächsten Mal!
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