So meine Lieben - das ist der letzte Blogeintrag vor dem "gut zuhause" Eintrag. Wahnsinn! So schnell vergehen 5 Monate.
Also: La Paz! Ich hab mir eigentlich nicht viel von der Stadt erwartet. Großstadt halt. Aber hier gibt es wirklich einige schöne Plätze. Leider ist es so wie in Lima - gefährlich mit einer großen Kamera rumzurennen. Auch mein Handy war meistens im Hostel. Also gibt es von La Paz nur dieses eine (dafür echt gute) Foto:

Ausblick aus einer derr Gondeln. La Paz hat nämlich so ein großes Verkehrsproblem, dass 3 verschiedene Gondeln als öffentliche Verkehrsmittel gebaut wurden. Und von denen hat man Blick über die ganze Stadt. Sie sind so also auch zur Touristenattraktion geworden.
Wovons einige Fotos gibt ist die berühmte Mountainbike-Strecke in derNähe von La Paz: die Death Road! 65 Kilometer nur bergab, in denen man von 4700 Meter über dem Meer bis 1200 Meter kommt. Davon 36 Kilometer auf Schotterstraße mit mega Abhang gleich daneben. Früher war das die Hauptverkehrsstraße. Mittlerweile ist aber eine neue, ungefährlichere gebaut worden und die Death Road (bekannt als die gefährlichste Straße der Welt) wird nur noch von wenigen Autos befahren.
Dafür umso mehr von Touristen auf Fahrrädern :)
Startpunkt auf 4700 Meter.
Hier sieht man wie steil es runter geht gleich neben der Straße und rechts sieht man vielleicht auch wie eng die Straße teilweise ist - ist mir ein Rätsel, wie zwei Autos reagiert haben, wenn sie sich hier entgegengekommen sind... Die meisten Unfälle sind laut unsres Guides beim Zurückschieben und Ausweichen passiert.
Das ist nicht etwa ein Punkt wo man extra hinfährt um Fotos zu machen - sondern ein normaler Abschnitt der Death Road.
Das wars leider mit den Fotos - die hat die Agentur gemacht und mehr gibts leider nicht. Das Befahren der Death Road hat ca. 4 Stunden gedauert und is ziemlich in die Hände gegangen. Kann man sich vorstellen bei Schotterweg. War aber ein tolles Ergebnis und hat echt Spaß gemacht. 3500 Meter Höhenunterschied - das wär zuhaus bei Weitem nicht möglich!
Viel mehr zu erzählen gibts eigentlich nicht. Zumindest nicht jetzt. Lieber zuhause Face-to-Face dann. Morgen um 16:50 Ortszeit flieg ich nämlich Richtung Heimat! Und: Ich freu mich seeeehr!
Bis ganz bald also - ich seh viele von euch ja bald :)
Und das letzte Mal liebe Grüße aus Südamerika






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